A Metalheads Blog

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The Power Within…

Veröffentlicht von Jan am 9. April 2012
Posted in: Hard and Heavy. Hinterlasse einen Kommentar

..so heißt das neue Dragonforce-Album, das am 15. April erscheinen wird. Wenn du meinen Block schon etwas länger verfolgst, ist dir bestimmt aufgefallen, dass ich vor über einem Jahr schon mal etwas zu Dragonforce im allgemeinen und zum neuen Sänger Marc Hudson geschrieben habe. Dort habe ich gesagt, dass ich aufgrund der oftmals  einseitigen und brachial schnellen Songs kein so großer Dragonforce-Fan bin, aber durchaus gespannt war, was die Band mit dem neuen Frontmann wohl so alles reißen wird.

Kürzlich ist auf Youtube ein neues Musikvideo erschienen. Der Titel hatte mich schon etwas angesprochen : “Dragonforce – Cry Thunder”. Zwar nichts weltbewegendes, aber durchaus ein guter Titel. Das Video ist schlicht gehalten (schau´s dir einfach an!) und gerade das ist etwas, was mir sehr gut gefällt!

Als der Sänger dann anfing “Time after time, as we marched side by side, through the valleys of evil and torturing souls…” zu singen hab ich mir nur gedacht “Scheiße, ist das geil!!”. Ich mag halt sowas eingängiges; das sagt halt einfach was aus (Helden, Krieg, Tod…), aber ist dennoch simpel! Was ich eigentlich vorher gedacht habe (Überlänge, einfach nur abgedreht…) hat sich überhaupt nicht bestätigt: Der Song ist mit etwas mehr als 5 Minuten nicht zu lang und das Lied an sich normales Power-Metal Tempo (hätte ich ehrlich gesagt NULL erwartet). Einfach nur klasse! Für mich hat sich wiedermal bestätigt: Marc Hudson hat´s drauf!

Jetzt, wo “The Power Within” bald einschlägt, bin ich in meinem Willen nochmal bestärkt worden, das Album zu kaufen! Von den übrigen Liedern des Albums lasse ich mich überraschen!

Shitbox 360

Veröffentlicht von Jan am 8. März 2012
Posted in: Hard and Heavy. 2 Kommentare

Die Zahl “2″ kann eine echt tolle Zahl sein…z.B zwei mal war man schon in Wacken, oder hat eine 2 im Mathetest geschrieben. Alles schön und gut. Die Zahl “2″ kann aber auch ne echt beschissene Zahl sein: Das zweite Mal bei der Führerscheinprüfung durchgefallen, mit 2,0 % Promille Auto fahren, oder eben die zweite Xbox 360, die allmählich den Geist aufgibt. Letzteres ist nun auch wieder bei mir der Fall :( .

2008 hab ich meine erste 360 bekommen. Das war damals richtig geil: Da ich die PS2 für DIE Grafikkonsole schlechthin hielt, klappte mein Kiefer beim Anblick von Assassins Creed bis auf den Fußboden runter. Hatte anfangs echt viel Spaß mit dem Teil, bis dann der “Ring of Death” die Konsole dahingerafft hat. Das muss so 2009 oder 2010 gewesen sein. 1-2 (!) Jahre nachdem ich die Konsole NEU bekommen hatte.

Die zweite folgte sogleich, wenn auch gebraucht. Die tat ihren Dienst dafür, dass sie auch schon ein Jahr alt war, sehr gut. In dieser Zeit hab ich an die 30 Spiele gekauft und hatte auch vor, dies in ferner Zukunft auch noch ab und an mal zu tun. Doch seit einigen Monaten spackt diese Konsole auch rum: Spielfehler treten auf, Xbox extrem laut (lauter als gewohnt). Was mich aber am meisten angekotzt hat an der Sache, ist folgendes: Das die Konsole erst Spiele nach dem dritten Anlauf gelesen hat und dann wenn man Pech hatte wieder ein Disk-Fehler aufgetreten ist. Mittlerweile ist das Scheißding auch schon so weit, dass sie gar keine Spiele mehr liest und mir der Satz “Lade öffnen” – und das, obwohl ich das spiel TAUSENDMAL neu reingemacht habe- allmählich echt ausm Hals raushängt!

Habe selber versucht, dass Ding wieder “heile” zu bekommen:

Regelmäßig absaugen -> Fehlanzeige
Mal komplett vom Netz nehmen -> Fehlanzeige
Laufwerk mit nem Wattestäbchen säubern -> Fehlanzeige
Laufwerk auf – CD raus – Laufwerk zu – Laufwerk auf – CD rein – Laufwerk zu -> Fehlanzeige

Meine allerletzte Hoffnung ist diese: Ich werde demnächst mal versuchen, ob ich die Konsole im nächsten Elektronikladen mal untersuchen lassen kann und ob sich dabei etwas herausstellt. So weit ist eine Sache sicher: Ich werde sie NICHT zu Microsoft schicken. Dann würden die ja nur noch mehr Geld von mir bekommen. Denkste. Wenn diese Konsole nun auch kaputt sein sollte, bestätigt sich mir nur das Bild, was so viele haben: Xbox 360 ist scheiße! Mein Bruder hat alles richtig gemacht mit ner PS3: Die tut nach fast 3 Jahren immer noch ohne Probleme ihren Dienst.

Fazit: Irgendwie hab ich immer das Gefühl, dass sowas NUR MIR passieren kann. Ich weiß, dass haben wohl mehrere, mich nervt es aber trotzdem. Ich weiß nicht mal mehr, ob ich mir noch eine neue zulegen soll. Die Xbox Slim soll ja immerhin besser sein, als die alte die ich habe. Man weiß es nicht.

Also, wenn du dir überlegt hast, eine Xbox 360 zu kaufen, VERWERFE diesen Gedanken bitte ganz schnell. Mit ner PS3 hast du ne bessere Xbox: Sie ist leise, es gibt genau die selben Spiele und der Online-Modus ist kostenlos.

Danke Microsoft, für die Shitbox 360

Still got the blues…

Veröffentlicht von Jan am 6. Februar 2012
Posted in: Hard and Heavy. Tagged: rolling stone. 1 Kommentar

Genau heute vor einem Jahr, am 06. Februar 2011, verstarb der legendäre Rock-Gitarrist Gary Moore im Alter von 58 Jahren. Ich weiß, das klingt jetzt sehr geschwollen, aber er war einer der besten seiner Zeit. Moore wurde vor einem Jahr tot in seinem Hotelzimmer im spanischen  Estepona aufgefunden. Er hatte während des Schlafes einen Herzinfakt erlitten und starb daran.

Was muss man noch großartig zu Mr. Gary Moore sagen? Leuten, die all seine Alben haben, ihn jahrelang als Idol angesehen- und ihn schon live erleben durften, werde ich vermutlich nichts neues mehr erzählen können. Aber den Leuten, die vorher überhaupt nichts mit dem Namen “Gary Moore” anfangen konnten, möchte ich noch einmal sagen, dass er wirklich einer der besten Gitarristen gewesen ist, den die Welt je gesehen hat.

“Die Modern-Rock-Sender werden seine Songs heute spielen wie jeden Tag auch. Wir dagegen lassen heute mal die Gitarre stehen. Keine Note, einen ganzen Tag lang. Weil wir so traurig sind, dass es den Ton von Gary Moore nie mehr geben wird” – Rolling Stone

2011 in review

Veröffentlicht von Jan am 4. Januar 2012
Posted in: Hard and Heavy. Hinterlasse einen Kommentar

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Ein New York City U-Bahnzug faßt 1,200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 4.500 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Das Metal-Jahr 2011

Veröffentlicht von Jan am 29. Dezember 2011
Posted in: Hard and Heavy. Tagged: Amon Amarth Surfur Rising, Gary Moore, Heavy Metal, Judas Priest, Judas Priest Painkiller, Metal 2011, Metal Jahr 2011, Ozzy Osbourne, Painkiller, Rock am Ring, Ryan Dunn, System of a Down Rock am Ring. 7 Kommentare

Auch in diesem Jahr ist in der Welt des Rock/Metal viel los gewesen. Neue Alben wurden veröffentlicht, Musiker haben ihren Rücktritt verkündet und Todesfälle (die ich nicht alle aufzählen werde) gab es leider auch zu beklagen. Ich habe mir gedacht, dass ich dieses Jahr in musikalischer- als auch in persönlicher Sicht einmal reflektieren möchte. Orientiert habe ich mich unter anderem an der Januar 2012 Ausgabe des Metalhammers, so wie an deren Homepage. Selbstverständlich kann ich jetzt nicht jede Kleinigkeit aufzählen, die dieses Jahr passiert ist. Wäre dann ja doch sau viel Arbeit,… oder nicht?

Angefangen hat alles (logischer Weise!) im Januar: Judas Priest feiern ihr 20-jähriges PAINKILLER Jubiläum. Unter den Metalheads

20 Jahre PAINKILLER

heißt es, dass Painkiller das beste Album von Priest ist. Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen, da ich die älteren Alben alle etwas zu Hardrock lastig finde. Judas Priest rocken, egal was sie tun, aber Painkiller ist und bleibt erste Sahne! Das 70.000 Tons of MetalFestival findet im Januar das erste mal statt. Mit dabei unter anderem Bands wie Blind Guardian, Children of Bodom, Alestorm, Grave Digger und noch andere Bands, die sich auf eine Kreuzfahrt von Miama nach Cozumel und zurück gemacht haben. Ein weiteres “Jubiläum” gibt es auch noch zu “feiern” wenn auch inoffiziell. Vor 10 Jahren, im Januar 2001 verließ Bassist Jason Newsted Metallica. Er gab an, dass er sich durchs headbangen Rücken-und Nackenprobleme zugezogen hatte. Aber viel mehr lag es wohl daran, dass die Band ihn immernoch als  Cliff BurtonErsatz sah. Burton kam am 27.September 1986 bei einem Busunfall auf der Europa-Tour in Schweden ums Leben und Jason wurde als Ersatz von Burton bestimmt. Doch so richtig grün waren sich Sänger

Feuer Frei ... BANG BANG !!

James Hetfield und Newsted nie so richtig, weshalb er nach 13 Jahren die Band verließ.

Im Februar sind Rammstein zu Gast im New Yorker Madison Square Garden und zeigen den Amerikanern, was gute deutsche Baller Musik ist! Hab damals auf einem bekannten deutschen Fernsehsender eine kurze Reportage zum Konzert gesehen. Was Rammstein da abgezogen hat, ist aller erste Sahne. Zurecht eine der international beliebtesten deutschen Rockbands. Wo wir gerade bei deutschem Rock sind: Die Mittelalter-Rocker In Extremo veröffentlichen ihr neues Studioalbum “Sternenreisen“, was ich jedoch jetzt nicht besonders gelungen finde. Muss auch ehrlich sagen, dass ich so von der Mittelalter-Rock Sache mitlerweile genug habe. Eine traurige Nachricht im Februar ist gewesen, dass das Urgestein Gary Moore am 06. Februar in seinem spanischen Hotelzimmer tot aufgefunden wurde. Moore erlag einem Herzinfakt.

Amon Amarth veröffentlichen im März ihr neustes Studioalbum “Surfur Rising“. Ich zähle mich zwar zum Anhänger der bärtigen Herrschaften, muss aber ehrlich zugeben, dass ich mir dieses Album nicht gekauft habe, sondern nur bei Youtube einzelne Lieder angehört habe. Muss aber sagen, dass ich nach wie vor von ihnen begeistert bin und mir überlegen werde, es mir in den nächsten Wochen doch mal zu zulegen. Schließlich werde ich sie nächstes Jahr aufm Wacken sehen und muss mich dementpsrechend vorbereiten.

Metal meets Pop

In der Aprilausgabe vom Metalhammer fing die Story “History of Metal” an, die sich in weiteren Ausgaben fortgesetzt hat. Obwohl ich mich schon sehr gut mit dem Metal auskenne, fand ich diese Story hoch interessant. Einfach nochmal zu sehen, wie es Anfang mit den heute so großen Bands wie Maiden, Metallica, Slayer usw. Auch den Kontrast zur, naja ich sag jetzt mal “verfeindeten” Musikrichtung Grunge, fand ich gut. Da ich ja nicht nur Metal, sondern auch etwas Grunge (Nirvana, Alice in Chains, Soundgarden) höre, war es für mich auch sehr interessant, nochmal die Entwicklung dieser Musikrichtung zu verfolgen. Eine Nachricht, die mich zu aller erst sehr gewundert hat ist diese gewesen: Lady Gaga als Roadie bei Iron Maiden. Erst hab ich mir gedacht, dass passt ja mal gar nicht zusammen, aber ich bin eines Besseren belehrt worden. Gaga outet sich als großer Iron Maiden Fan und gibt zu, dass ihr Roadie Job ihr Leben verändert habe. Ab diesem Zeitpunkt war sie mir um einiges sympatischer (abgesehen davon liebt meine Freundin Lady Gaga und sie hat mir ein paar Lieder gezeigt) ;) .

Im Mai haben sich gleich zwei tragische Todestage zum ersten Mal gejährt. Nämlich die von Metal-Legende Ronnie James Dio und Slipknot Basser Paul Gray. Dio unterlag am  16.Mai 2010 seinem Krebsleiden und am 24.Mai 2010 wurde Slipknot Basser Paul Gray tot in einem Hotelzimmer aufgefunden. Wahrscheinlich haben weltweit millionen von Dio-und Slipknot Fans getrauert und Schweigeminuten gehalten. Schweigeminuten habe ich nicht gehalten, den beiden verstorbenen aber  durch hören von Dio und Slipknot CD´s ihre wohlverdiente Ehre erwiesen. Das wichtigste Ereignis im Mai ist aber dieses gewesen: Ich habe meine Freundin kennen gelernt! Ich weiß leider nicht mehr genau an welchem Tag, aber es war so Mitte Mai und wir haben erst nur ein wenig geschrieben und daraus ist dann immer mehr geworden :) .

Endlich wieder dabei... System of a Down

Am 13.Juni hat der “Fürst der Finsternis”, Ozzy fucking Osbourne in Oberhausen sein aus gesundheitlichen Gründen abgesagtes Konzert nachgeholt und ich war dabei! Als Vorband hat an dem Abend Black Label Society gespielt (auch eine meiner absoluten Favouriten!). Der Abend ging ordentlich ab und hat sich definitiv für immer in mein Gedächnis eingebrannt. Das Rock am Ring Festival hatte dieses Jahr seit langem mal wieder richtig was zu bieten: nach fünfjähriger Pause haben System of a Down endlich ihr Comeback gefeiert (… wenn auch mit etwas mehr Kilos auf den Rippen ;) ). Aber das macht ja nix. Es war toll, die Jungs wieder zusammen auf der Bühne zu sehen (Im fernsehen :D ) . Jetzt wartet man (ICH!)  natürlich auf ein neues Album. Am 20.06. hat sich die Welt für mich und jeden anderen Jackass-Fan wohl für immer verändert: Ryan Dunn kam bei einem leider selbstverschuldeten Autounfall ums Leben. Er hatte wohl 2 Promille Alkohol im Blut und kam von der Straße ab. Diese Nachricht musste ich erstmal sacken lassen, da Ryan für mich schon ein ziemlich prägender Charakter in Jackas gewesen ist.

Im Juli ist dann Gelsenkirchen in Schutt und Asche gelegt worden. Am 03.07 sind die “Big 4″, also Anthrax, Megadeth,Slayer

The Big 4

und Metallica in der Veltins Arena zu Gast gewesen. Da ich leider nicht dabei gewesen bin, kann ich keine Beurteilung zum Konzert abgeben, aber muss ja mit Sicherheit der Kracher gewesen sein, naja abgesehen von manchen Fehlern in der Technik: Sound auf den Rängen war gut, vor der Bühne angeblich total scheiße. Die Versorgung der Metal-Fans war ca. auf ein 90 minütiges Fußballspiel kalkuliert, anstatt auf ein 6 stündiges Konzert. Eigentlich wollte ich dahin, aber man kann ja nicht alles haben :D .
Ebenfalls am 03.07 hat sich ein Todestag zum 4o. Mal gejährt: The Doors Frontmann Jim Morrison verstarb am 03.Juli 1971 an einer Überdosis Heroin.
Ich meine es war auch irgendwann im Juli, als ich für mich und zwei Kumpels Volbeat Karten bestellt habe. Habe beim Ozzy Konzert ein Plakat der “Beyond Hell/Above Heaven” Tour gesehen und aus Spaß zu meinem Vater gesagt, dass man für das Konzert ja Karten bestellen könne.

Im August haben dann Machine Head bekannt gegeben, im November zusammen mit Bring me the Horizon, Devil Driver und Darkest Hour auf Tour zu gehen. Selbstverständlich mit ihrem für September angekündigten Album “Unto the Locust” im Gepäck. Im selben Monat hielt sich auch das Gerücht aufrecht, dass angeblich eine Black Sabbath-Reunion geplant wäre. Doch zu dem Zeitpunkt wollte keiner von den alten Herrschaften offiziel bestätigen, dass sie sich nochmal zusammen tun wollten. Am 19. August veröffentlichen Blödel-Metaller J.B.O ihr 9. Studioalbum. Auch hier muss ich sagen, dass ich die vier Quatschköpfe gerne mag, mir aber das Album nicht angehört, bzw. gekauft habe.

Gleich am 01. Septemberbin ich 18 Jahre jung geworden und hab einen Tag danach auch ordentlich gefeiert. Man wird halt nur einmal 18. Als Geschenk gab es eine Karte fürs Wacken Open Air 2012… Ich hätte gerne mal meinen Gesichtsausdruck sehen, als mir dieses Geschenk überreicht worden ist :D . Eine Woche später, am 08.September kam dann ein Tag, der mein Leben für immer

2011 auf Höhenflug: Machine Head

verändern sollte: Meine Freundin und ich sind zusammen gekommen. Das war wirklich der allerwichtigste Tag in diesem Jahr für mich (jaaa, noch wichtiger als das Ozzy-Konzert!). An dieser Stelle möchte ich dir nochmal sagen, dass ich dich über alles Liebe :) . Machine Head veröffentlichen 4 Jahre nach ihrem mega Album “The Blackening” , “Unto the Locust” und ich kann diesbezüglich nur eins sagen: Meine…..Fresse! Ich kann nur der Meinung vom Metal Hammer zustimmen: So sieht Metal 2011 aus! Harte Riffs, brutaler Gesang, aber dennoch kombiniert mit super eingängigen Melodien. Einfach der Wahnsinn.

Im Oktober habe ich mich mit meiner Freundin in Köln getroffen. Wir haben uns ein paar schöne Tage gemacht, waren viel shoppen, sind nach Oberhausen ins Centro gefahren uvm. Wir waren zwar nur drei Tage dort, es war aber jedoch wundervoll! In Köln hat sie dann ihr ALLERERSTES Metalalbum von mir geschenkt bekommen ;) . “Guitar Gangsters and Cadillac Blood” von Volbeat. Jetzt habe ich noch eine Sache, über die ich mich etwas auskotzen werde :D . Metallica haben nach Zusammenarbeit mit Lou “Laberbacke” Reed, zwar kein Metallica Album- , aber irgendwas anderes rausgebracht. Es nennt sich “Lulu” und so hört es sich auch an. Für mich der größte Müll, der mir in diesem Jahr und den letzten 5 Jahren unter gekommen ist. Das dumme gelaber von Reed in den Songs nervt total und Metallica versuchen durch Metallica typische Riffs etwas mit einfließen zu lassen. Das war mal überhaupt nix und da frag ich mich doch, ob die Herrschaften um Herrn Hetfield und Herrn Ulrich doch noch etwas geldgeil gewesen sind? So ein musikalischer Fehltritt wäre Metallica vor 20 Jahren nicht passiert.

Am 03. November wurde Gwar Gitarrist Corey Smoot tot im Tourbus aufgefunden. Die Band gibt erst nicht bekannt, woran “Flattus Maximus” gestorben sei; man solle die Privatsphäre der Musiker und der Familie respektieren. Ist auch eine plausible

Volbeat: Jetzt ohne Bredahl (2 vl.)

Erklärung, jedoch wird einige Wochen später bekannt gegeben, dass Smoot an einer Koronararterienthrombose gestorben ist.  Nach einem unendlichen Hin- und Her steht es Am 11. November  dann endlich fest: Black Sabbath haben sich in der Urbesetzung wieder vereinigt und planen für 2012 ein neues Studioalbum und eine Tour. Na, da bin ich ja mal gespannt, zumal die Herrschaften um Herrn Osbourne ja nicht mehr die allerjüngsten sind. Im November habe ich dann auch das zweite Konzert in diesem Jahr besucht. Volbeat waren am 12.November zu Gast in Oberhausen. Meine Wenigkeit und zwei Kumpels waren dabei (oh ja, und mein Vater: Er hatte sich kurz vor Beginn des Konzertes noch eine Karte an der Abendkasse gekauft). Für mich war es das zweite Mal, dass ich Volbeat gesehen habe und sie waren wirklich noch besser, als beim

ersten Mal (Wacken Rocks Seaside 2009). Die Jungs haben sich eindeutig weiter entwickelt und spielen guten Metal! Doch ungefähr zwei Wochen nach dem Konzert in Oberhausen wird verkündet, dass sich die Band von Gitarristen Thomas “die Augenbraue” Bredahl trennen werde. Bredahl wollte sich wohl ins Songwriting mit einmischen, was Poulsen wiederum nicht gefallen hat. Bredahl wird für die restlichen Konzerte der Tour von Mercyful Fate-Gitarristen Hank Shermann ersetzt

Im Dezemberist dann nochmal so einiges los gewesen. Meine Freundin kommt mich am

49% Motherf*cker , 51% Son of a B*tch : Lemmy Kilmister

15.12 besuchen und bleibt bis zum zweiten Weihnachtsfeiertag. Diese Woche ging für meinen Geschmack viel zu schnell vorbei. Wir haben die gemeinsame Zeit jedoch sehr genossen! Desweiteren gibt der Kerry King (Slayer) zu verstehen, dass die “Big 4″ Konzerte keine Zukunft mehr haben. Angeblich würden sich die Zeitpläne der Bands überschneiden und die Organisation wäre auch schon eine sehr große Sache gewesen. Die headlining Band der Big 4 ist und bleibt Metallica und wenn sie wieder auf “Big 4 Tour” gehen wollen, lässt sich bestimmt ein Slayer Ersatz finden, falls diese dann die Bahn frei machen würden. Kurz vor Weihnachten sagen Gwar ihre Europa-Tour ab. Dies hat angeblich nichts mit dem Tod des Gitarristen, sondern vielmehr mit einer niedrigen Vorverkaufszahlen der Eintrittskarten zu tun. Einige Shows wurden schon abgesagt. Kommen wir zu was anderem. Am 24.12………ist Weihnachten, ja richtig. Aber da ist noch was anderes- für die Metal Welt besonderes: der legendäre Motörhead Sänger Lemmy Kilmister (den ich schon zweimal Live bestaunen durfte) feiert seinen 66. Geburtstag. Ein Wunder dass der Mann noch auf der Bühne steht und sein Brett da runterspielt. Der ist doch bestimmt schon oft klinisch tot gewesen, bei dem Alkohol-und Zigarettenkonsum. Uns solls egal sein, solange wir noch viel von Lemmy haben!

So, dass war mein kleiner Metal-Jahresrückblick. Ich denke, da steht ordentlich was drin und wenn man bedenkt, dass ich kein Redakteur einer Metalzeitung bin, kann ich eigentlich ganz stolz sein, so viel zusammen bekommen zu haben :D . In diesem Sinne: Wünsche euch einen guten Rutsch und einen guten Start ins neue Jahr!

Keep it Heavy, Keep it Metal!

Und weg ist er…

Veröffentlicht von Jan am 29. November 2011
Posted in: Hard and Heavy. Tagged: Thomas Bredahl verlässt Volbeat, Thomas Bredahl Volbeat, Volbeat, Volbeat Bredahl. 6 Kommentare

Gestern Abend bin ich nochmal kurz auf der Metal-Hammer Homepage gewesen und wollte mich mal wieder informieren, was in der Metal-Welt derzeit so los ist. Und dann hatte es mich auch schon wie ein Schlag ins Gesicht getroffen: Thomas Bredahl verlässt Volbeat! Hab mir dann nochmal ungläubig die Augen gerieben, doch die Nachricht war immernoch da…

Quelle: http://www.flickr.com/photos/41688955@N02/4859805028/

Hab die Jungs vor zwei Wochen noch Live in Oberhausen gesehen und sie haben ein astreines Konzert abgeliefert. Und nun verlässt er die Band. “Persönliche Differenzen” seien der Grund für die Trennung vom Gitarristen. Da stellt sich mir doch die Frage: Wieso? Was muss denn da vorgefallen sein? Kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass es im Hause Volbeat einen Streit geben könnte, damit ein so klasse Gitarrist gehen muss oder selber entscheidet zu gehen.

Ich persönlich bin schon ziemlich geschockt über diese Nachricht. Bredahl war der dritte Gitarrist bei Volbeat und hat an den drei letzten Alben “Rock the Rebel/Metal the Devil”, “Guitar Gangster and Cadillac Blood” und “Beyond Hell/Above Heaven” mitgewirkt, war seid 2006 fester Bestandteil der Band und hat diese gestern, am 28.11.2011, verlassen.

Mein Fazit: Verdammt schade :(

Die Matte ist weg !

Veröffentlicht von Jan am 24. November 2011
Posted in: Hard and Heavy. 6 Kommentare

Heute ist es dann also passiert: Meine Haare sind ab !!

Dreieinhalb Jahre hab ich sie nun schon lang getragen (so bis etwas über die Schulter) und hab den Entschluss gefasst, dass ich wieder kurze Haare haben möchte. Wenn ich mal ehrlich bin, war ich sowieso noch niee so hundertprozentig mit meinen Haaren zufrieden. Es gab immer irgendetwas, was mich gestört hat (fast jeden Tag). Mal waren sie mir zu unförmig, dann sahen sie zu kurz aus und das ständige rumgerenne mit der Bürste zum Spiegel hat auf Dauer auch genervt. Dazu muss ich sagen, dass ich von Natur aus Locken habe und die ja sowieso immer anders fallen und sich sowieso anders handhaben lassen, als z.B. glatte Haare.

Hatte mir nur immer eingeredet, dass ein Metalhead unbedingt lange Haare haben muss, was ja aber unglaublicher Blödsinn ist. Viele, die aus der Metalszene kommen sind zwar so engstirnig, aber Metal ist nunmal Kopf- und nicht Haarsache. Nagut, über die Hälfte aller Metaller laufen mit langen Haaren rum (schätz ich jetzt mal), aber das ist ja eigentlich auch Jacke wie Hose.
Ich muss sagen, dass ich mich jetzt viel wohler fühle als vorher. Bin seit einem halben Jahr eh nur mit Zopf rumgelaufen und deshalb waren die Haare schon echt beansprucht.

Mir gefällt mein neuer alter “Look” und den werd ich jetzt auch so beibehalten. Und richtig, aus diesem Artikel entnimmst du, dass es auch kurzhaarige Metaller gibt, auch, wenn es viele nicht wahrhaben wollen :D

Stay Metal !

World Wide Heavy Metal

Veröffentlicht von Jan am 21. November 2011
Posted in: Hard and Heavy. Hinterlasse einen Kommentar

Vor kurzem hat mich meine Freundin auf den Metal Travel Guide hingewiesen. Sie hat ursprünglich nach einem Metal-Shop gesucht, den wir beide am ehesten hätten aufsuchen können und ist dabei auf diesen Guide gestoßen.

Hier wird einem eine übersichtliche und recht große Übersicht an weltweiten Metal-und Rockfestivals aufgezeigt, die neusten

Quelle: http://www.metaltravelguide.com/

Meldungen aus der Rockwelt nahe gebracht, auf Kneipen und Platten- sowie Merchandise-Läden auf der ganzen Welt hingewiesen. Quasi ein Wikipedia für die Fans der etwas härteren Klänge. Ne echt coole Seite. Kannste dir ja mal anschauen :D

Und danke nochmal an dich Schatz, dass du mich auf diese Seite hingewiesen hast, auch wenn du jetzt auch nicht sooo sehr mit dieser Musikrichtung vertraut bist :)

Elvis-Metal vom Feinsten – Teil II

Veröffentlicht von Jan am 13. November 2011
Posted in: Hard and Heavy. Tagged: volbeat könig-pilsener arena, volbeat live, volbeat oberhausen, volbeat oberhausen 12.11.2011. 3 Kommentare

Gestern wars dann also endlich soweit. Das von mir und meinen Kumpels schon lang erwartete Volbeat Konzert in Oberhausen! So gegen 16:00 Uhr sind wir aus dem arschkalten Ostfriesland nach Oberhausen gefahren (…wo es auch arschkalt war). Auf der Autobahn war nix los, also konnte ich schön über die Autobahn bügeln, während wir von “zarten” Klängen von Legion of the Damned, Drone usw. beschallt wurden. Aber Volbeat durfte natürlich auch nicht fehlen.

So gegen 19:00 Uhr waren wir dann auf einem der tausend Parkplätze vor der Köpi-Arena. An einem Bierstand vor der Arena drönte das aktuelle Volbeat Album vor sich hin. Da fühlte man sich doch gleich wohl ;) . Da es uns draußen aber zu kalt war und wir uns nicht länger die Beine in den Bauch stehen wollten, sind wir dann in die Halle. War auch ordentlich voll an den ganzen Merchandise-Ständen und “Fressbuden” ;) … Hab mir dann noch ein T-Shirt für 25€ gegönnt und dann sind wir auch schon zu unseren Plätzen. Mein Vater, der eigentlich gar nicht mit zum Konzert wollte, hat sich an der Abendkasse dann noch ne Karte geholt. Zusammen gesessen haben wir allerdings nicht.

Martin, Christian und ich saßen aufm obersten Rang (mein Vater müsste rein theoretisch unter uns gesessen haben) und hatten ne gute Sicht auf die Bühne. Solangsam füllte sich die Halle und wir haben uns die Zeit dann mit dem “Bier der Könige” totgeschlagen. Irgendwie hatte ich große Lust aufzustehen und nach unten vor die Bühne zu gehen. Aber als dann die Vorband “Clutch” angefangen haben zu spielen, wurde mir dann doch klar, dass ich doch lieber hier sitzen bleiben wollte. Also an sich hat die Band ja schon was, aber Live ging das ja mal gar nicht. Das war der größte Sound-Matsch, meiner Meinung nach. Haben dann auch zum Glück nicht all zu lange gespielt und gegen 20:45 Uhr war dann Schluss mit der Band. Für mich klang da jedes zweite Lied sowieso gleich. An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei allen Clutch-Fans entschuldigen, die diesen Artikel lesen.

Dann wurde vor der Bühne eine riesige Volbeat Flagge runtergelassen und es passierte eine halbe Stunde lang gar nichts. Hin und wieder mal ein Soundcheck vom Mikrofon, ein paar Gitarrenriffs und n paar mal aufs Schlagzeug gehämmert. Dann wurd die Halle so gegen 21:15 Uhr endlich dunkel und “Born to raise Hell” von Motörhead wurde abgespielt. Dann kam das Intro für Volbeat und mit einem lauten Riff löste sich dann die Flagge von der Bühne und da standen sie also: VOLBEAT. Man tat das gut die Jungs zu sehen !!

Was dann folgte, war an geilem Heavy Metal überhaupt nicht mehr zu toppen. Selten so eine geile Show gesehen. Von Anfang an mit dem Opener “Hallelujah Goat”, gefolgt von “Guitar Gangsters and Cadillac Blood” , älteren Songs wie “Mr. and Mrs. Ness”, “Sad Mans Tongue”, über neuere Lieder, wie “Fallen” , oder “16 Dollars” war alles dabei, was sich ein Volbeat Fan nur wünschen kann! So wie auf jedem Volbeat Konzert kündigte Michael Poulsen natürlich auch hier die “Wall of Love” an. Eine süße Variante der Wall of Death (dort teilt sich das Publikum in zwei Seiten ein und auf Kommando rennen sie auf einander zu und moschen, was das Zeug hält). Doch bei der Wall of Love sollten sich dann alle umarmen. Naja, dass sah dann doch auch eher aus wie … joar, ne Wall of Death halt. Egal, trotzdem geil :D

Irgendwann vorderten Volbeat das Publikum auf,  “We will Rock you”  mit zusingen. Kurz danach meinte Michael “So you like Queen?..”  und schon spielten sie einige Stellen aus “I want to break free”. Fand ich nur zu gut! Nach ca. 2 Stunden war das Konzert dann zu Ende und haben halb taub die Arena verlassen. Ich bin ja von Konzerten einiges an Lautstärke  gewohnt, aber das war schon echt heftig manchmal :D

Total ausgepauert und müde sind wir dann wieder nach Hause gefahren. Das war im großen und ganzen ein wirklich genialer Abend, den ich sicherlich nicht so schnell vergessen werde… wie denn auch?.. Fotos und Videos hab ich ja auch genug gemacht.

Hier ein Video, was ich an diesem Abend gemacht habe:

Elvis-Metal vom Feinsten

Veröffentlicht von Jan am 8. November 2011
Posted in: Hard and Heavy. Tagged: 12.11.2011, Beyond Hell/Above Heaven, Clutch, Guitar Gangsters and Cadillac Blood, Kö-Pi Arena, Oberhausen, Oberhausen König-Pilsener Arena, Rock the Rebel/Metal the Devil, Volbeat. 8 Kommentare

Samstag ist es soweit. Martin, Christian und ich fahren nach Oberhausen zum VOLBEAT Konzert. Das wird ein so genialer Abend! Hab die Truppe schonmal 2009 auf einem Festival live gesehen, war damals jedoch noch kein Fan von ihnen. Kurz danach hab ich mir dann eine CD von ihnen zugelegt und war einfach nur begeistert. http://static.universal-music-services.de

Ich find die Aufmachung von Volbeat einfach genial -> Dieser leichte Country und Rockabilly Einfluss, zusammen mit Heavy Metal. Das passt einfach (!) und vielleicht ist Volbeat auch deshalb einfach meine Lieblingsband. Als Vorband an dem Abend spielt dann die amerikanische Band “Clutch“, die ich jetzt nicht so wirklich kenne. Anhören kann man sich das aber sicherlich!

Wie gesagt, dass wird n echt feiner Abend in Oberhausen! Da wird meine Kamera wieder ordentlich zu tun haben :D …

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